Die Corona−Krise hat unser Leben ziemlich umgekrempelt.
Um die Ansteckungsgefahr so gering wie möglich zu halten, werden uns einige Einschnitte in unsere persönliche Freiheit zugemutet.
Ein wohl notwendiges Übel, um der Pandemie wenigstens ansatzweise Herr zu werden.
Auch wir als Kirche sind in unseren Möglichkeiten, unseren Gemeindegliedern und anderen Hilfesuchenden beizustehen, stark beschnitten.
Wir wollen trotzdem unser Bestes tun, mit Ihnen diese Zeit durchzustehen und zumindest virtuell bei Ihnen zu sein.
Daher versuchen wir es hier mit einer Zusammenstellung eigener und anderer Quellen, in der Hoffnung, dass auch für Sie etwas Erbauliches und/oder Tröstliches dabei ist.
Gemeinde Köngen
Impulse
13.04.2020
Eine Osterkerze wird es auch in diesem Jahr geben. Sie wird im Dunkeln in der Kirche entzündet. Alle können sich die brennende Osterkerze zuhause anschauen und das Lied "Christ ist erstanden" dazu hören und mitsingen.
Das Video wird ab Ostersonntag hier zu finden sein.
13.04.2020
Ebenfalls ab Ostersonntag finden sie hier hier eine Osterandacht (Audio) zum Lied „Auf, auf, mein Herz mit Freuden“ (EG 112) von Pfarrerin Birgit Scholz und Frank Oidtmann an der Orgel
08.04.2020
Impuls zum Thema Karwoche ist carewoche von Pfarrer Ursula Ullmann−Rau
30.03.2020
Gedanken zum Thema Zuversicht von Pfarrer Ursula Ullmann−Rau
23.03.2020
Impuls von Pfarrer Dr. Ronald Scholz (mp3−Audio) zum Umgang mit Corona und den Folgen

08.04.2020
Ostern - Weg in die Zukunft
Liebe Gemeinde,
das gab es noch nie: Zum ersten Mal seit der Christianisierung Europas dürfen bei uns keine öffentlichen Ostergottesdienste gefeiert werden. Wie geht es Ihnen dabei? Wie fühlt sich das an? Ich kann es kaum beschreiben. Ungewohnt, bedrückend, traurig?! Dieses Jahr ist Ostern nicht nur das Fest der Auferstehung, es ist gefühlt auch ein Tag der Zurückweisung: Keine Gottesdienste, kein generationenübergreifendes Familienfest. Viele Familien werden − wahrscheinlich zum ersten Mal − an Ostern nicht zusammenkommen, Großeltern ihre Enkelkinder nicht beim Eiersuchen unterstützen. Und auch als Gemeinde werden wir nicht zusammenkommen, weder in der Osternacht, noch am Osterfeuer vor unserer Kirche und auch nicht morgens auf dem Friedhof, wo der Posaunenchor den Sonnenaufgang feierlich begrüßt. Der Evangelist Johannes erzählt eine Ostergeschichte, die, bei genauer Betrachtung, auch von Zurückweisung berichtet und dabei gleichzeitig den Blick in eine neue Zukunft wirft.
Der Ostermorgen (Johannes 20,15−18)
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…Sie (Maria) meint, es sei der Gärtner, und spricht zu ihm: Herr, hast du ihn weggetragen, so sage mir: Wo hast du ihn hingelegt? Dann will ich ihn holen. Spricht Jesus zu ihr: Maria! Da wandte sie sich um und spricht zu ihm auf Hebräisch: Rabbuni!, das heißt: Meister! Spricht Jesus zu ihr: Rühre mich nicht an! Denn ich bin noch nicht aufgefahren zum Vater. Geh aber hin zu meinen Brüdern und sage ihnen: Ich fahre auf zu meinem Vater und eurem Vater, zu meinem Gott und eurem Gott. Maria Magdalena geht und verkündigt den Jüngern: „Ich habe den Herrn gesehen“, und was er zu ihr gesagt habe.
Maria streckt ihre Hände und ihr Herz nach Jesus aus und Jesus beantwortet ihre Sehnsucht mit einer Zurückweisung: „Rühre mich nicht an!“ Maria bekommt an diesem Ostermorgen nicht das, wonach sie sich sehnt. Sie darf Jesus nicht festhalten, denn niemand kann festhalten, was längst vorbei ist. Und so kommt es auf dem Friedhof nicht zu einer Umarmung. Der Mindestabstand wird eingehalten. Und trotzdem wird die weinende Frau, die eben noch das Grab besuchte, um ihrer Trauer nachzugehen, nun Botschafterin der guten Nachricht, also des Evangeliums von Jesu Auferstehung. Sie ist tatsächlich die erste Evangelistin, denn sie nimmt den Auftrag Jesu an und sagt seine Botschaft weiter. Sie bleibt nicht traurig am leeren Grab, um zu beten oder um eine Gedenkstätte einzurichten, sondern geht voller Zuversicht dahin zurück, wo sie hergekommen ist, nach Galiläa − und da wird nun alles anders.
Galiläa ist die Welt des Alltags, da wo auch wir zusammen mit dem Partner, mit Eltern oder Kindern, mit freundlichen oder schwierigen Nachbarn leben. Galiläa, das ist da, wo wir wohnen, wo wir arbeiten, ist da, wo Versammlungsverbot und Abstandsgebot gelten, ist dort wo wir ausruhen, uns freuen und traurig sind − Galiläa ist hier, wo wir leben. Maria geht los und berichtet, was sie gesehen, gehört und erfahren hat.
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Wenn das so ist, dann ist Ostern auch für uns nicht eine Geschichte aus längst vergangener Zeit. Im Gestern werden wir den Auferstandenen ebenso wenig finden wie Maria. Der Auferstandene hat Maria in die Zukunft geschickt und auch uns gilt diese Richtung. Martin Luther hat es 1529 in einer Predigt so formuliert: Nicht wie du Gott im Tode findest, sondern wie er dich ins Leben zurück jagt, das macht das rechte Osterfest…
Wem Luther zu altbacken klingt oder wer den alten Reformator ohnehin nicht schätzt, kann den Worten und der Sprache des Tübinger Theologen Ernst Jüngel vielleicht mehr abgewinnen: Mit Ostern beginnt eine andere Geschichte, eine neue, eine lebendigmachende Geschichte, eine Siegesgeschichte…. Der Auferstandene ist nicht nur für das letzte Stündlein da. Er ist für alle Stunden unseres Lebens da. Wer im Tod hilft, der hilft erst recht im Leben. Er will auch in unseren Worten und Taten Spuren seiner Auferstehung hinterlassen. Spuren, die in die Zukunft weisen.
In diesem Sinne wünsche ich uns allen ein gesegnetes und frohes Osterfest, ein Fest gegen den Tod, ein Fest gegen die Gleichgültigkeit des Herzens, ein Fest des Lebens und zum ewigen Leben und die fröhliche Gewissheit, dass wir uns bald wiedersehen und gemeinsam Gottesdienst feiern werden.
Christus ist auferstanden. Er ist wahrhaftig auferstanden. Halleluja!
Pfr. Ronald Scholz

30.03.2020
Gedanken zur Karwoche
Liebe Gemeindeglieder,
mit dem Palmsonntag beginnt die Karwoche, die auf das Leiden und Sterben Jesu an Karfreitag zugeht. Gerade noch wurde Jesu Einzug in Jerusalem umjubelt, da geht das „Hosianna“ der Menge schon über in das „Kreuziget ihn!“.
Heute noch fröhlich und ausgelassen, morgen schon voller Angst vor der Zukunft. Wer kennt das nicht in diesen Tagen? Wir alle hatten andere, schönere Pläne für den Frühling und die Osterzeit. Doch wie viele Menschen bangen jetzt um ihre Gesundheit und die ihrer Liebsten? Wie viele Menschen fürchten um ihren Arbeitsplatz, um ihr Einkommen? Wie viele Menschen sind einsam und sehnen sich danach, ihre Familie und ihre Freunde sehen zu können?

In der Karwoche werden wir aufgefordert, auf das Kreuz zu schauen. Ein Zeichen, das wir oft gar nicht mehr bewusst angesehen haben, vielleicht auch gar nicht ansehen wollten. Wer wird schon gerne an Leiden und Tod erinnert? Viele Menschen schauen lieber weg, wenn ihnen ein schweres Schicksal begegnet und lenken sich ab. Andere ergreift eine Art wohliger Schauer, wenn sie selbst nicht betroffen sind − „wie gut, dass ich nochmal davongekommen bin“.
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Wenn wir in diesen Tagen dazu angehalten sind auf das Kreuz zu schauen, dann bedeutet das für uns zweierlei:
Zum einen dürfen wir uns vergegenwärtigen, was Jesus aus Liebe zu uns auf sich genommen hat. Jesus ist den Weg des Leidens bis zum bitteren Ende gegangen, um dem Tod ein für alle Mal die Macht zu nehmen. Also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben, heißt es in Johannes 3,16. Wie viel Trost, wie viel Kraft, wie viel Zuversicht steckt in diesen Worten!
Aber noch aus einem anderen Grund ist es wichtig, das Kreuz Jesu neu sehen zu lernen. Wer nämlich wieder Augen für das Kreuz Jesu gewinnt, der lernt auch, das Leid der anderen zu sehen, das oft Wand an Wand mit uns wohnt. Es ist nur verständlich, wenn wir uns in diesen Zeiten abzulenken versuchen. Aber ehrliches Mitgefühl für die Nöte unserer Mitmenschen, Hilfsbereitschaft und Einsicht entstehen meist erst da, wo wir wirklich hinschauen, wenn es anderen schlecht geht.
Schau hin − das bedeutet nicht, dass wir uns jetzt für alles Leiden der Welt verantwortlich fühlen müssen. Nein, es genügt schon, einen einzigen Leidenden zu sehen. Dadurch bekommt das Leid ein Gesicht, eine Geschichte, ein Schicksal. Was ihr einem dieser meiner geringsten Brüder und Schwestern getan habt, das habt ihr mir getan, hat Jesus einmal gesagt (Matthäus 25,40).
Wen sehen wir, wenn wir auf das Kreuz schauen? In welchem Menschen will Jesus uns begegnen, anrühren und zur Tat bewegen?
Vielleicht ist es ein älterer Nachbar, für den wir einkaufen gehen können. Vielleicht ist es eine alleinstehende Verwandte, die sich über eine Karte oder einen Anruf freut. Vielleicht ist es der kleine Junge von nebenan, der ganz überrascht ist, wenn für ihn ein kleines Osternest vor der Tür steht. Vielleicht ist es aber auch eine unbekannte Person, die wir auf der Straße einfach nur freundlich grüßen.
Ich glaube, wenn wir die Augen aufhalten, dann fallen uns allen Menschen ein, denen wir in dieser schwierigen Zeit eine kleine Freude machen können. Und vielleicht kann dadurch trotz des Mindestabstands von 1,5 Metern eine neue Nähe entstehen, die uns Kraft schenkt, weiterhin auf das Gute zu hoffen und an Ostern zu glauben.
Eine gesegnete Karwoche wünscht Ihnen Ihre Pfarrerin Birgit Scholz

25.03.2020
Anregungen für Eltern mit Kita−Kindern
Kita oder Krippe sind geschlossen. Spielplätze auch. Was tun, wenn Eltern und Kindern zu Hause die Decke auf den Kopf fällt?
Wir haben −>hier auf einer extra Seite<− ein paar Ideen zusammengetragen, um die Zeit mit kleinen Kindern sinnvoll zu gestalten.

24.03.2020
Pfarrerin Ursula Ullmann−Rau hat eine kleine Anleitung zum Beten über den Tag in Verbindung mit dem Geläut, welches zu bestimmten Tageszeiten angestimmt wird.
Diese können sie −>hier auf einer extra Seite<− nachlesen

24.03.2020
Miteinander und Füreinander beten in Zeiten von Corona.
Schon 590 Jahre ist sie alt, unsere Köngener Sauglocke. Als Marienglocke ist sie 1430 vielleicht von Meister Otto gegossen worden. Viel hat sie erlebt in diesen fast 6 Jahrhunderten. Den Nationalsozialismus und den 2. Weltkrieg hat die Sauglocke überlebt, weil sie in den 30−er Jahren als besonders wertvoll eingestuft wurde. Unser Köngener Gemeindewappen ziert sie. Wobei, ob sie wirklich so heißt, weil Schweine sie ausgegraben haben, nachdem sie im Krieg versteckt wurde, oder eher nach dem Schwäbischen "sau" für groß und wichtig, wird sich sicher nicht mehr herausfinden lassen. Die Sauglocke, unsere Glocke 1, hängt als die größte (1,36 m Durchmesser) und schwerste Glocke (1650 kg) mitten unter den 3 weiteren Glocken im Glockenstuhl der Peter− und Paulskirche, die 1949 neu dazukamen. Sie lässt uns auch in diesen schweren Zeiten nicht allein. Die Sauglocke läutet immer sonntags allein um 9.00 Uhr und zusammen mit den anderen Glocken zu Beginn des Gottesdienstes um 10.00 Uhr. Zurzeit läutet sie also nur um 10.00 Uhr, weil wir die anderen Läutezeiten am Sonntag abgeschaltet haben.
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So sieht unsere Sauglocke aus. Sie und die anderen Glocken begleiten uns durch die nächsten Wochen, wo wir alle viel zu Hause sein müssen.


24.03.2020
Heute schon lade ich alle ein, wenn wir wieder Gottesdienste in der Kirche feiern dürfen und den Kirchturm besteigen können, unsere Glocken anzuschauen.
Für uns in Köngen möchte ich bis dahin erinnern oder neu ins Bewusstsein rufen, dass die Glocken der Peter− und Paulskirche werktags viermal am Tag ertönen. Sie laden uns ein zum Gebet, das jede und jeder für sich zuhause halten kann und es doch damit auch ein gemeinsames Gebet ist, weil viele zur gleichen Zeit beten.
Aktuell ist es nicht möglich zusammen zu kommen, um Gottesdienst zu feiern und zu beten. Trotzdem die Kraft des Gebetes und Glaubens zu spüren ist wichtig und not−wendend. Die 150 Psalmen der Bibel geben einen reichen Schatz an Worten auch für diese herausfordernden Zeiten:
Herr, auf dich traue ich,
lass mich nimmermehr zuschanden werden,
errette mich durch deine Gerechtigkeit! …
Neige deine Ohren zu mir, hilf mir eilends!
Sei mir ein starker Fels
und eine Burg, dass du mir helfest! ….
HERR, sei mir gnädig, denn mir ist angst! ….
Ich aber, Herr, hoffe auf dich
und spreche: Du bist mein Gott!
Meine Zeit steht in deinen Händen.

aus Psalm 31

24.03.2020
Und der Gottesdienst am Sonntag?
Die Sauglocke mit den weiteren 3 Glocken läuten nach wie vor um 10 Uhr zur gewohnten Gottesdienstzeit. Regio TV bietet am Wochenende um 11.00 Uhr Gottesdienste aus Württemberg an. Im ZDF gibt es immer um 9.30 Uhr einen Gottesdienst. Es gibt viele weitere unterschiedliche Initiativen, die vor allem über Fernsehen, Radio und das Internet Gottesdienste anbieten wie auch der Evangeliumsrundfunk ERF.
Unter https://www.ekd.de/kirche−von−zu−hause−53952.htm gibt es Anregungen für die Zeit der Corona&minus:Epidemie und auch generell.

24.03.2020
Informationen in bewegten Zeiten
Liebe Gemeinde,
die Corona−Krise bewegt uns alle. Täglich überholen uns die Ereignisse und wir alle müssen uns immer wieder neu auf die Situation und die gebotenen Maßnahmen einstellen. Der Kirchenbezirk Esslingen ist im Moment, in dem diese Zeilen entstehen, der in Baden−Württemberg am stärksten betroffene Kirchenbezirk und auch wir in Köngen sind besonders herausgefordert und wollen alles tun, um unsere Gemeindeglieder zu schützen. Das gilt vor allem für die Schwächsten.
Folgende Maßnahmen haben wir auf Grundlage staatlicher Ge− und Verbote sowie der Empfehlung der Württembergischen Landeskirche und des Ev. Dekanatamts in Esslingen beschlossen:
  1. Gottesdienste in unserer Kirche entfallen bis auf Weiteres. Die Glocken werden sonntags um 10.00 aber auch weiterhin läuten.
  2. Das Büro im Pfarramt Nord und die Kirchenpflege im Pfarramt Süd sind bis auf Weiteres für BesucherInnen geschlossen. Wir sind aber weiterhin zu den Öffnungszeiten für Sie telefonisch und per Email erreichbar.
  3. Hausbesuche durch die ehrenamtlichen und hauptamtlichen MitarbeiterInnen entfallen bis auf Weiteres. Geben Sie uns aber gerne einen Hinweis, wenn wir älteren oder kranken Menschen mit einem Anruf eine Freude machen können oder ein Anruf erwünscht ist.
  4. Pfarrerinnen und Pfarrer stehen der Gemeinde auch weiterhin zur Verfügung und sind in den Pfarrämtern telefonisch und per Email erreichbar. Sie können uns jederzeit kontaktieren!
  5. Sollte zu diesem Zeitpunkt im Rahmen einer Allgemeinverfügung alle öffentlichen und privaten Veranstaltungen untersagt worden sein, betrifft das auch Trauerfeiern auf dem Friedhof. Das Bestattungsunternehmen und Ihre PfarrerInnen werden Sie sodann über die Möglichkeiten der Beisetzung Verstorbener informieren.
Liebe Gemeinde,
die Krisenzeit birgt die Gefahr der Vereinzelung und der Entsolidarisierung. Lassen Sie uns daher kreativ und engagiert Wege und Formen finden, damit wir als Gemeinde dagegen− und zusammenhalten. Wichtig sind Hilfsangebote für Ältere und Bedürftige, vielleicht ein Einkauf oder ein Anruf. Es gibt sicherlich noch mehr, was wir tun können. Wir regen dazu an, Gebetszeiten, die die Glocken vorgeben, zu nutzen. Vielleicht kann jede und jeder sonntags nach dem 10.00 Uhr−Geläut ein Vaterunser sprechen. Lassen Sie uns auch weiterhin in Wort und Tat, in Gebet und Fürbitte zusammenstehen. Das Evangelium von Jesus Christus ist eine Kraft Gottes, die uns auch durch diese Tage tragen wird.
Mit herzlichen Grüßen und Segenswünsche
Ihre Pfarrerinnen und Pfarrer
i.V.d. Kirchengemeinderates

14.03.2020
Miteinander und füreinander wollen wir beten z.B. mit den Worten des Lutherischen Weltbundes, die sie hier finden.

12.03.2020
Bitte beachten
Aufgrund der Covid−19 Schutzmaßnahmen können zur Zeit leider keine Gottesdienst abgehalten werden.
 
Andere Gemeinden/ Institutionen
08.04.2020
Gottesdienste und Angebote in der Karwoche und der Osterzeit
Wir laden ein zu Gottesdiensten an Karfreitag 10. April 2020:
10.00 Uhr ARD Evang. Gottesdienst aus der Dresdner Frauenkirche
11.00 Uhr Regio TV aus einer Württembergischen Prälaturkirche
08.04.2020
Bitte um Karfreitagsopfer für "Hoffnung für Osteuropa".
Liebe Gemeindeglieder,
leider können zur Zeit keine regulären Gottesdienste stattfinden. Dies ist in der Passions− und Osterzeit besonders bitter. Die Sammlung des Gottesdienstopfers am Karfreitag fällt damit aus. Dies bedeutet für unsere Geschwister in Osteuropa einen radikalen Ausfall an unterstützenden Projektmitteln. Die Aktion "Hoffnung für Osteuropa" unterstützt mit dem Karfreitagsopfer in vielen unseren europäischen Nachbarländern hilfreiche Projekte für Menschen in Not.
Den Flyer mit den Projekten können sie sich hier ansehen bzw. herunterladen.
Bitte unterstützen Sie von zuhause aus mit ihrer Spende und ihrem Gebet die Aktion "Teilhabe stärken und Ausgrenzung überwinden". Hilfe für die Schwestern und Brüder in Osteuropa. Eine Aktion der Evangelischen Landeskirche und ihrer Diakonie. Vielen Dank!

Spendenkonto
Diakonisches Werk Württemberg
Heilbronner Straße 180, 70191 Stuttgart
Verwendungszweck: Hoffnung für Osteuropa
IBAN: DE37 5206 0410 0000 4080 00
BIC: GENODEF1EK1

Gottesdienste an Ostersonntag, 12. April 2020:
Am Ostersonntag laden wir Sie herzlich ein, den ZDF−Gottesdienst "Ostern berührt dich" um 9.30 Uhr an den Bildschirmen zu Hause mitzufeiern.
Am Ende dieses Gottesdienstes wird um 10.15 Uhr das Lied "Christ ist erstanden" als Start für den musikalischen Flashmob "Ostern am Balkon" angestimmt. Der Aufruf zu diesem Flashmob wird deutschlandweit verbreitet, auf dass die Osterbotschaft an vielen verschiedenen Orten viele Menschen erreicht. Auch in Köngen laden wir alle ein, um 10.15 Uhr am Fenster, auf dem Balkon oder im Garten dieses bekannte Osterlied im Gesangbuch unter der Nr. 99 mitzusingen oder auf einem Instrument zu spielen. Unsere Bläserinnen und Bläser aus dem Posaunenchor unterstützen diese Aktion und werden nach dem Lied "Christ ist erstanden" noch ein, zwei weitere Osterchoräle für Sie spielen − natürlich auch jeweils von zu Hause aus.
Einen weiteren Gottesdienst gibt es um 11.00 Uhr auf Regio TV aus einer Württembergischen Prälaturkirche
Der Kirchenbezirk hat nun auch einen Social-Media-Auftritt auf
FacebookLogo
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und auf InstagramLogo
Instagram
24.03.2020
Gemeinsames Singen und Musizieren am Abend um 19.00 Uhr
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Die Evang. Kirche Deutschland (EKD) hat angeregt, abends um 19:00 Uhr miteinander das Lied "Der Mond ist aufgegangen" zu singen oder zu musizieren. Von Balkonen, aus Gärten und Fenstern! Seit einigen Tagen spielen an verschiedenen Stellen in Köngen Bläser zunächst dieses Lied und dann auch noch andere Abendlieder.
Stimmen Sie mit ein und lassen Sie uns gegenseitig Mut und Hoffnung zu singen und zu spielen!
1. Der Mond ist aufgegangen,
die goldnen Sternlein prangen
am Himmel hell und klar;
der Wald steht schwarz und schweiget,
und aus den Wiesen steiget
der weiße Nebel wunderbar.
2. Wie ist die Welt so stille
und in der Dämmrung Hülle
so traulich und so hold,
als eine stille Kammer,
wo ihr des Tages Jammer
verschlafen und vergessen sollt!
7. So legt euch Schwestern Brüder
in Gottes Namen nieder.
Kalt ist der Abendhauch.
Verschon uns, Gott, mit Strafen
und lass uns ruhig schlafen
und unsern kranken Nachbarn auch.
3. Seht ihr den Mond dort stehen?
Er ist nur halb zu sehen,
und ist doch rund und schön!
So sind wohl manche Sachen,
die wir getrost verlachen,
weil unsre Augen sie nicht sehen

24.03.2020
Kirche von zu Hause − Alternativen (nicht nur) in Zeiten von Corona
(EKD − Evangelische Kirche in Deutschland)

24.03.2020
Gemeindeleben Online
Glaube in Zeiten der Corona-Pandemie
(Ev. Landeskirche in Württemberg)

30.03.2020
Die Evangelische Kirchengemeinde Wendlingen hat mehrere Gottesdienst−Aufzeichnungen online gestellt.