Aktuelle Termine
Termin−Farbcodes: eigene Bezirk Gesamt Ökumene
Beschreibung der Liturgischen Farben ⇒  bei Wikipedia
Aufgrund der Bestimmungen der DSGVO werden bei Kasualien (Hochzeiten/Taufen) keine Namen mehr angegeben. (KGR−Beschluß 07.02.2019)

Donnerstag, 02. April 2026 Gründonnerstag
19.30 Uhr Passionsandacht mit Abendmahl in der ⇒ Peter− und Paulskirche
mit

Gründonnerstag erinnert an die Einsetzung des Abendmahls, am Abend als Jesus das Passafest mit seinen Jüngern feiert. So klingen Exodus, Passion und unsere kirchliche Tradition zusammen.
Das Abendmahl feiern wir mit Brot und Traubensaft in Einzelkelchen.
ist für die Aktion „Hoffnung für Osteuropa“.
Freitag, 03. April 2026 Karfreitag
10.00 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl in der ⇒ Peter− und Paulskirche
mit

Karfreitag ist kein Feiertag wie jeder andere. Christus leidet und wird gebrochen von der Gewalt unserer Welt – für uns, wie Christen bekennen.
Wir spüren dieser Heilsgeschichte im tiefsten Unheil nach, und feiern miteinander Abendmahl mit Brot und Traubensaft in Einzelkelchen.
ist für die Aktion „Hoffnung für Osteuropa“.
Sonntag, 05. April 2026 Ostersonntag
05.30 Uhr Osternachtfeier vor/in der ⇒ Peter− und Paulskirche
mit

„Und Gott sprach: Es werde Licht! Und es ward Licht.“ (1. Mos 1,3) In der Schöpfung hat Gott sein Licht in unsere Welt gebracht.
Am frühen Ostermorgen erleben wir mit, wie das Licht des Lebens erneut die Dunkelheit vertreibt. Am Osterfeuer und in der Osterkerze wird das Licht der Auferstehung sichtbar.
Wir erinnern uns an Gottes Versprechen in unserer Taufe: „Ich bin das Licht der Welt, wer mir nachfolgt, wird nicht im Dunkeln bleiben, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Joh 8,12)
am Ostersonntag ist für das ⇒ Gustav−Werner−Gemeindehaus.
07.00 Uhr Auferstehungsfeier auf dem Friedhof mit dem Posaunenchor
mit

Auf dem Friedhof vermissen wir die Menschen, die wir gehen lassen mussten. Hier spüren wir auch unsere eigene Vergänglichkeit.
Deshalb gilt es gerade hier die Botschaft der Auferstehung zu verkündigen, die uns Hoffnung schenkt, auch über den Tod hinaus!
Wir feiern zwischen den Gräbern, worauf wir unseren Glauben bauen: „Nun aber ist Christus auferweckt von den Toten als Erstling unter denen, die entschlafen sind. So wie in Adam alle sterben, so werden in Christus alle lebendig gemacht werden!“ (1. Korinther 15)
am Ostersonntag ist für das ⇒ Gustav−Werner−Gemeindehaus.
08.30 Uhr Ostermorgen/Familien−Gottesdienst mit der Kinderkirche in der ⇒ Peter− und Paulskirche
Wir laden herzlich zu einem fröhlichen Familiengottesdienst in die ⇒ Peter− und Paulskirche ein.
Gemeinsam mit den Kindern der Kinderkirche entdecken wir die Osterbotschaft mit Liedern, einer Geschichte und kleinen Mitmachaktionen.
Kinder, Eltern, Großeltern und alle Interessierten sind herzlich willkommen!
am Ostersonntag ist für das ⇒ Gustav−Werner−Gemeindehaus.
10.00 Uhr Ostergottesdienst in der ⇒ Peter− und Paulskirche, mit Taufen und dem Posaunenchor
mit

„Jesus lebt, mit ihm auch ich!“ An Ostern bekennen Christen, dass Gottes Liebe sogar den Tod aushebeln kann.
Wir feiern einen traditionellen Gottesdienst am Ostermorgen und freuen uns, dass eine Person getauft wird.
Der Posaunenchor und Julian Heinz an der Orgel gestalten den Gottesdienst musikalisch.
am Ostersonntag ist für das ⇒ Gustav−Werner−Gemeindehaus.
Montag, 06. April 2026 Ostermontag
10.00 Uhr 20260406_Emmausweggemeinsamer Emmausweg zwischen Altbach und Deizisau
Die evang. Kirchengemeinden Altbach und Deizisau laden ein zum Gottesdienst unterwegs mit Stationen auf dem Weg nach Emmaus für Erwachsene und Kinder im Heinrich−Mayer−Park, zwischen Altbach und Deizisau, Treffpunkt an der Fischtreppe
Sonntag, 12. April 2026 Quasimodogeniti
10.00 Uhr Gottesdienst, mit Feier Gnadenhochzeit in der ⇒ Peter− und Paulskirche
mit

Sonntag, 19. April 2026 Misericordias Domini
10.00 Uhr Gottesdienst in der ⇒ Peter− und Paulskirche
mit

10.00 Uhr 20260517_KiKiOsternKinderkirche im Stöfflersaal
Komm und feiere mit bei der Kinderkirche. Wir möchten Euch herzlich zur Kinderkirche einladen! Singen, Spielen, Basteln und gemeinsame biblische Geschichten entdecken.
Gemeinsamer Beginn im Gottesdienst in der ⇒ Peter− und Paulskirche, danach im Stöfflersaal.
Eingeladen sind alle Kinder von 3 bis 10 Jahren. Wer sich anfänglich noch nicht allein traut, darf als Starthilfe gerne Mama/Papa/Oma/Opa mitbringen. Wir freuen uns auf Euch!
11.30 −
14.00 Uhr
20260419_GemeindeessenGemeindeessen im ⇒ Gustav−Werner−Gemeindehaus
Wir ladenab 11.30 Uhr ganz herzlich zum Gemeindeessen ins ⇒ Gustav−Werner−Gemeindehaus, Gunzenhauser Str. 16 ein. Es gibt Schnitzel mit Pommes Frites und buntem Salatteller, Schweinenacken−Braten mit Spätzle, Soße und Rotkraut, einen großen Salatteller sowie feine Kuchen und Kaffee.
Kochen wird für Sie die Liebenzeller Gemeinschaft und die EC Jugendarbeit. Für Kinder gibt es „zum Nachtisch“ ein Kinderkino!
Der Erlös ist für das ⇒ Gustav−Werner−Gemeindehaus bestimmt.
Für unser Kuchenbüffet können Sie uns gerne mit Kuchenspenden unterstützen. Anmeldung der Kuchenspenden und Info: Frau Elke Kreß.
Sonntag, 26. April 2026 Jubilate
09.30 Uhr Gottesdienst im Seniorenzentrum Blumenstr. 7
mit

10.00 Uhr Gottesdienst in der ⇒ Peter− und Paulskirche
mit

Sonntag, 03. Mai 2026 Kantate
10.00 Uhr 20260517_KiKiOsternKinderkirche im Stöfflersaal
Komm und feiere mit bei der Kinderkirche. Wir möchten Euch herzlich zur Kinderkirche einladen! Singen, Spielen, Basteln und gemeinsame biblische Geschichten entdecken.
Gemeinsamer Beginn im Gottesdienst in der ⇒ Peter− und Paulskirche, danach im Stöfflersaal.
Eingeladen sind alle Kinder von 3 bis 10 Jahren. Wer sich anfänglich noch nicht allein traut, darf als Starthilfe gerne Mama/Papa/Oma/Opa mitbringen. Wir freuen uns auf Euch!
Sonntag, 17. Mai 2026 Exaudi
10.00 Uhr 20260517_KiKiOsternKinderkirche im Stöfflersaal
Komm und feiere mit bei der Kinderkirche. Wir möchten Euch herzlich zur Kinderkirche einladen! Singen, Spielen, Basteln und gemeinsame biblische Geschichten entdecken.
Gemeinsamer Beginn im Gottesdienst in der ⇒ Peter− und Paulskirche, danach im Stöfflersaal.
Eingeladen sind alle Kinder von 3 bis 10 Jahren. Wer sich anfänglich noch nicht allein traut, darf als Starthilfe gerne Mama/Papa/Oma/Opa mitbringen. Wir freuen uns auf Euch!

Mitteilungen/Veranstaltungen


⇒  Zu den Meldungen der Landeskirche

Gemeindedienst − Vergabe Bezirk
Die neu zugezogenen Gemeindeglieder begrüßen und Geburtstagswünsche an unsere über 70−jährigen äberbringen − das sind die Aufgaben, welche 60 ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für unsere Kirchengemeinde erledigen.
Wir suchen für folgenden Bezirk eine Austrägerin oder Austräger:
Golterstraße ungerade Nummern ab 25, Klosterweg.
Vielleicht möchte eine Gemeindedienstfrau auch eine Straße davon noch dazunehmen.
Wenn Sie etwas Zeit hätten und kontaktfreudig sind, rufen Sie uns doch bitte im ⇒ Gemeindebüro unter Tel. 81333 an.
Vielen Dank!

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⇒  Aktuelles aus der Landeskirche

Ev. Landeskirche in Württemberg

In seiner diesjährigen Karfreitagspredigt spricht Landesbischof Ernst-Wilhelm Gohl am 3. April 2026 in der Stuttgarter Stiftskirche über die anhaltende Dunkelheit in der Welt und über die christliche Hoffnung, die Versöhnung schafft. Seine Predigt bezieht sich dabei auf 2. Kor 5,19-21.

Der 54-jährige Dresdner Künstler Daniel Rode erhält den Hauptpreis des 5. Kunstpreises der Landeskirche für seine Installation „HALTE MICH“. Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert. Das Thema des Wettbewerbs lautet in diesem Jahr „Wechselspiel“. Die Jury wählte die Arbeit Rodes unter rund 300 Einreichungen aus. Die prämierte Installation wird im Innen- und Außenraum der Stadtkirche Ludwigsburg realisiert und vom 25. Juli bis zum 27. September 2026 öffentlich präsentiert. Die feierliche Eröffnung mit Preisverleihung findet am 25. Juli 2026 statt.

In seiner Osterbotschaft nimmt Landesbischof Ernst-Wilhelm Gohl die verbreitete Unsicherheit in der Gesellschaft in den Blick. Viele Menschen erlebten Angst als ständigen Begleiter, so Gohl. Wo die Hoffnung auf eine gute Zukunft fehle, suchten manche Zuflucht in der Idee der „guten alten Zeiten“. Parolen wie „Früher war alles besser“ seien Ausdruck dieser Zukunftsängste. Dem setzt die Osterbotschaft laut Gohl einen zuversichtlichen Akzent entgegen. Ostern mit der Auferstehung Christi bedeute, dass Gott weitermache, wo wir am Ende seien. Deshalb müsse er sich auch um Verstorbene keine Sorgen machen: „Nichts kann uns von Gottes Liebe trennen“, betont der Landesbischof.

Für ihre Verdienste in der Kenia-Hilfe für Kinder und Jugendliche ist Gisela Keller am 20. März mit der Silbernen Brenz-Medaille ausgezeichnet worden. Dies ist die höchste Auszeichnung, die die württembergische Landeskirche vergibt. Keller engagiert sich seit über 40 Jahren mit hohem persönlichem Einsatz in der Kenia-Hilfe des Kirchenbezirks Münsingen.

Für ihre Verdienste in der evangelischen Jugendarbeit, in Kirchengemeinde und Kirchenbezirk und für ihr Wirken für die Stärkung des kirchlichen Gemeinschaftslebens ist Irmgard Böhler am 20. März mit der Silbernen Brenz-Medaille ausgezeichnet worden. Dies ist die höchste Auszeichnung, die die württembergische Landeskirche vergibt. Böhler ist seit über 60 Jahren in der kirchlichen Jugendarbeit aktiv und engagiert sich seit über 40 Jahren in Gremien auf Ebene der Kirchengemeinde und des Kirchenbezirks.

Neue Räume für Wohnen und Begegnung schaffen Evangelische Landeskirche und Diakonie in Württemberg. Freiwerdende Gebäude werden umgebaut und neu genutzt, Grundstücke entsprechend bebaut.

2025 ist die Zahl der Mitglieder der Evangelischen Landeskirche in Württemberg erneut zurückgegangen. Der Mitgliederverlust 2025 betrug 50.220 (2024: 48.200). Das sind 2,9% der Mitgliederbestände des Vorjahres (2024: 2,7%).

Aus Anlass des Reformationsjubiläums „500 Jahre Johannes Brenz in Schwäbisch Hall“ hob Landesbischof Ernst-Wilhelm Gohl in seiner Predigt im Festgottesdienst am 15. März die Bedeutung der Bildung im Denken des wichtigsten württembergischen Reformators Johannes Brenz hervor: „Im Mittelpunkt […] stand die Sprach- und Sprechfähigkeit des einzelnen Gläubigen. Die Gläubigen sollen sich den Glauben selbst aneignen. Beharrlich schaffte er dafür die Voraussetzungen. Modern gesprochen: Brenz initiierte Bildungsprozesse. Theologische Mitte dieser Prozesse waren die Predigt des sonntäglichen Gottesdienstes und der Katechismus. Brenz wollte, dass jede Christin, jeder Christ Auskunft über den eigenen Glauben geben konnte“, so Gohl in seiner Predigt in der Schwäbisch Haller Michaelskirche, in der Brenz gepredigt hatte.

Wir möchten Sie auf die Gottesdienste der Prälatin und der Prälaten unserer Landeskirche in der Kar- und Osterzeit aufmerksam machen.

Seit mehr als 100 Jahren wird am Internationalen Frauentag, am 8. März, auf Frauenrechte aufmerksam gemacht. Wir haben Landesfrauenpfarrerin Karin Pöhler gefragt, wie sie die Entwicklung der Gleichstellung sieht, was sie von stereotypen Rollenbildern in den Medien hält und wie die Gleichstellung theologisch einzuordnen ist.

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