Am Samstag, 25. Juli können von 13.00 − 15.00 Uhr wieder vergessene Schätze wie Zahngold, Silberbesteck und Zinngegenstände, im Stöfflersaal im Schulberggebäude, Kiesweg 52, abgegeben werden.
Der Erlös ist für die Sanierung der ⇒ Peter− und Paulskirche.
Am 25. Juli 1926 wurde die Pionierin der Feministischen Theologie in Deutschland, Elisabeth Moltmann-Wendel, geboren. Mit ihren Werken und ihrem öffentlichen Wirken trug sie maßgeblich dazu bei, dass die theologische Autorität von Frauen heute allgemein anerkannt ist.
Aus einer kleinen WhatsApp-Gruppe ist ein Angebot geworden, das weit über die Kirchengemeinde Michelfeld hinaus Menschen erreicht. Pfarrer Dieter Kern versendet in der WhatsApp-Gruppe Kraftwort mehrmals pro Woche kurze geistliche Impulse und seit 2021 auch Videoclips mit Gedanken für den Alltag.
Dr. Albrecht Haizmann, der Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Baden-Württemberg (ACK-BW), geht nach fast zwei Jahrzehnten im Amt zum 1. August in den Ruhestand.
Mit dem Internationalen Frühstück gibt es jeden Monat in Neugereut einen Ort zum Reden und Zuhören. Im Interview erzählt Pfarrerin Dorothee Niethammer-Schwegler, über welche Themen gesprochen wird, warum immer mehr Kinder teilnehmen und für was gemeinsam gespendet wird.
Wer günstig Urlaub machen oder die Ferien zuhause genießen möchte, findet in der Landeskirche tolle Angebote: vom Feriendorf Tieringen über Familien- und Jugendfreizeiten des EJW bis hin zu Pilgerwegen und Camping-Kirche. Viele Angebote sind für Familien gestaltet und preiswerter als klassische Reisen.
Pfarrerin Ellen Deutschle ist zur neuen Co-Dekanin mit Titel „Dekanin“ im Evangelischen Kirchenkreis Stuttgart gewählt worden. Sie folgt auf Eckart Schulz-Berg, Dekan des Dekanatsbezirks Bad Cannstatt, der zum 1. Dezember 2026 in den Ruhestand geht.
Zum 1. Januar 2027 wird die Zahl der Prälaturen in der Landeskirche von vier auf zwei reduziert. Inzwischen steht auch fest, wie die Kirchenbezirke in dieser neuen Struktur zugeordnet sind und wie die Frage der Prälaturstädte geregelt wird.
Landesbischof Ernst-Wilhelm Gohl hat zur Debatte über den Vorwurf der Doppelmoral im Fall von Jens Spahn Stellung genommen: „Wer den Eindruck erzeugt, dass politische Überzeugungen und persönliches Handeln auseinanderfallen, verliert Vertrauen. Dies beschädigt auch das Vertrauen in Politik insgesamt.“
Landesbischof Gohl hat in seiner Predigt aus Anlass des 100-jährigen Bestehens des Evangelischen Landesverbands - Tageseinrichtungen für Kinder in Württemberg e.V. betont, dass Kinder ein Recht auf Religion haben. Hier finden Sie den Wortlaut der Predigt.
Ohne Theologiestudium Pfarrerin oder Pfarrer werden? Das geht - mit der Berufsbegleitenden Ausbildung im Pfarrdienst (BAiP). Wer diesen Weg einschlägt, und was er beinhaltet, das erklärt Pfarrerin Anja Wessel, Studienleiterin im Pfarrseminar.
Wenige Wochen vor dem Ende des Schuljahres in Baden-Württemberg greift Oberkirchenrätin Carmen Rivuzumwami, Leiterin des Dezernats „Bildung, Schule, Diakonat“, in ihrem Gebet die bevorstehende Zeugniszeit auf.
Seelsorge steht im Zentrum kirchlichen Lebens. Aber was bedeutet Seelsorge eigentlich den Menschen, für die sie zum Kern ihrer Berufung und ihrer beruflichen Arbeit gehört? Pfarrerin Judith Heiter berichtet aus ihrer Arbeit.
Am 3. und 4. Juli 2026 kam die Landessynode zusammen. Schwerpunkte waren der Bischofsbericht zu Themen aus Kirche und Gesellschaft sowie die Personalplanung und die mittelfristige Finanzplanung. In dieser Ausgabe von beraten + beschlossen finden Sie die wichtigsten Themen und Eindrücke der Tagung kompakt zusammengefasst.
Peter Schaal-Ahlers ist Pfarrer am Ulmer Münster, einer der meistbesuchten Kirchen Württembergs. Auch das Münster kämpft mit hohen Kosten für Erhalt und Unterhalt der Kirche. Da liegt die Versuchung von Eintrittsgebühren nahe - trotzdem plädiert Schaal-Ahlers hier für andere, kreativere Wege der Finanzierung.
Am 4. Juli ist die Sommertagung der württembergischen Landessynode in Stuttgart zu Ende gegangen. Schwerpunkte am zweiten Sitzungstag waren der Beschluss über einen theologischen Schwerpunkt, die Auswertung der Kirchenwahl 2025 und verschiedene Berichte, drei förmliche Anfragen und eine Reihe selbstständiger Anträge
Die württembergische Landessynode befasste sich am ersten Tag ihrer Sommertagung ebenso mit gesellschaftlichen und politischen Fragen wie mit der Entwicklung des Pfarrdienstes, der Finanzsituation der Landeskirche und der Lage der Religionspädagoginnen und -pädagogen an den Schulen.
Zu Beginn der Sommertagung der 17. Württembergischen Evangelischen Landessynode ging Landesbischof Ernst-Wilhelm Gohl in seinem Bericht unter anderem auf die Herausforderungen der Kirche ein. Er äußerte sich auch zur Situation im Nahen Osten und zum zunehmenden Antisemitismus.
Landesbischof Ernst-Wilhelm Gohl warb zum Auftakt der Sommertagung der württembergischen Landessynode für mehr Gestaltungsspielräume in Kirche und Gesellschaft, eine stärkere Rolle der Kirche in Demokratie- und Ethikdebatten sowie für die enge Zusammenarbeit von Haupt- und Ehrenamtlichen.
242 Gottesdienste, 146 Segnungen und 96 Trauungen fanden rund um den Aktionstag am 26. Juni zur Aktion #einfachheiraten in württembergischen Kirchengemeinden statt – im Kirchenraum oder im Pavillon, auf dem Marktplatz, im Park oder auf dem Kirchturm.
Antonia Schmidts Dissertation geht auf die Reaktion württembergischer Pfarrer und Gemeinden auf die Soziale Frage im 19. Jahrhundert am Beispiel der Regionen Heilbronn und Geislingen/Steige ein.
Pfarrerin Anja Keller wird neue Schuldekanin des Kirchenbezirks Ulm/Alb-Donau. Der evangelische Kirchenbezirk Ulm/Alb-Donau ist zum 1. Januar 2026 aus den bisherigen Kirchenbezirken Ulm und Blaubeuren entstanden.
Die Diakonie Katastrophenhilfe ist im Einsatz für die von den beiden schweren Erdbeben betroffenen Menschen in Venezuela. Auch die Diakonie Württemberg bittet um Spenden.
Ein Kühlschrank zum Reinsitzen? Das wär’s jetzt! In vielen Städten und Dörfern stehen tagsüber Kirchen offen – gratis und für alle. Jeder kann eintreten, sich abkühlen, beten, einfach nur ausruhen.
Aktuell gibt es fast 500 Initiativen „Kirche Kunterbunt“ im deutschsprachigen Raum. Um die ökumenische Vielfalt der Bewegung besser abbilden zu können, hat „Kirche Kunterbunt“ nun einen eigenen Verein gegründet.
Was bedeutet Seelsorge eigentlich den Menschen, für die sie zum Kern ihrer Berufung und ihrer beruflichen Arbeit gehört? Wie erleben Pfarrerinnen und Pfarrer Seelsorge im Alltag? Was fordert sie besonders heraus? Interview mit Pfarrer Julian Scharpf.
Die Evangelische Hochschule Ludwigsburg hat Dr. Kornelius Knapp, Vorstand Sozialpolitik des Diakonischen Werks Württemberg, eine Honorarprofessur verliehen.
Mit viel Engagement für ein friedliches Miteinander haben sich Kinder und Jugendliche an einem Wettbewerb für Schulen in Baden-Württemberg beteiligt. Die diesjährigen Gewinner des Ulli-Thiel-Friedenspreises werden am 26. Juni ausgezeichnet.
Wie viele und welche Gebäude braucht die Kirche künftig, um ihre Aufgaben für die Menschen gut und nachhaltig erfüllen zu können und ihnen eine geistliche und soziale Heimat zu bieten? Hier finden Sie die wichtigsten Antworten rund um OIKOS und die landeskirchliche Immobilien-Entwicklung.
Bis zu 20 junge Menschen berät Pfarrer Stefan Schwarzer pro Monat in der Frage der Kriegsdienstverweigerung - zehnmal mehr als noch vor zwei Jahren. Hier erzählt Friedenspfarrer Schwarzer von seiner Beratungsarbeit.
Das neue Evangelische Gesangbuch stößt in den Testgemeinden auf breite Zustimmung. Mehr als 87 Prozent der Teilnehmenden geben an, darin Lieder für ihr persönliches Glaubensleben zu finden. Das ergab die deutschland- und österreichweite Erprobungsphase zwischen September 2025 und März 2026.
Mit dem Quartiersprojekt "Hallo Nachbarn" gibt es im Stadtteil Hinterer Ringelsbach in Reutlingen einen Ort zum Reden und Zuhören. Im Interview erzählt der Koordinator Dr. med. Gernot Bohnenberger, bei welchen Gelegenheiten sich die Menschen im Quartier begegnen, miteinander austauschen und vernetzen, aber auch ihre Kompetenzen erweitern können.
Anlässlich des Weltflüchtlingstags und des Gedenktags für die Opfer von Flucht und Vertreibung wenden sich die vier großen Kirchen in Baden und Württemberg mit ihren Wohlfahrtsverbänden, Diakonie und Caritas in einem Impulspapier „an die politisch Verantwortlichen und an alle, denen ein gutes Zusammenleben in Vielfalt am Herzen liegt“.
Der Infotag zum Theologiestudium am 4. Juli 2026 im Evangelischen Stift in Tübingen bietet spannende und informative Einblicke in das Studium der Theologie und die Berufsperspektiven – auch abseits des Pfarramts.
Um ein Zeichen gegen Kriege, Krisen und gesellschaftliche Polarisierung zu setzen, fand am 10. Mai der 1. Interreligiöse Spaziergang statt. Auf Initiative des Landesarbeitskreises Kirche und Sport wanderte eine multireligiöse Gruppe von vierzig Teilnehmenden gemeinsam auf der Laichinger Alb.
Was bedeutet Seelsorge eigentlich den Menschen, für die sie zum Kern ihrer Berufung und ihrer beruflichen Arbeit gehört? Wie erleben Pfarrerinnen und Pfarrer Seelsorge im Alltag? Was fordert sie besonders heraus? Interview mit Pfarrerin Carola Kittel.
Kirchengemeinden und kirchliche Einrichtungen sind dazu aufgerufen, ihre Umwelt- und Klimaschutzprojekte beim Wettbewerb „Umweltaktiv in der Landeskirche“ einzureichen. Ziel ist es, gute Ideen sichtbar zu machen, voneinander zu lernen und nachhaltiges Handeln im kirchlichen Alltag weiter zu stärken.
Einmal in einem Musical mitsingen? Dazu gibt es bald die Gelegenheit: Am 20.03.2027 ist das Musical „Judith und das Wunder der Schöpfung“ in der Porsche-Arena in Stuttgart zu sehen. Jeder und jede ist eingeladen, mitzusingen, die Proben beginnen nach den Sommerferien.
Das Deutsche Institut für ärztliche Mission (Difäm) in Tübingen steht im Zentrum der Ebola-Bekämpfung im Kongo und bittet dringend um Unterstützung. Das Difäm gehört zum Diakonischen Werk Württemberg.
Der Heilbronner Prälat im Ruhestand Hans-Dieter Wille feiert am 5. Juni 2026 seinen 80. Geburtstag. Landesbischof Ernst-Wilhelm Gohl würdigt den ehemaligen Heilbronner Prälaten als brillanten Theologen und beeindruckenden Redner
Mit der Plattform "lebenswert" gibt es in Reutlingen einen Ort zum Reden und Zuhören. Im Interview erzählt die Koordinatorin Mimi Böckmann, auf welche Weise die Menschen im Quartier soziales Engagement vor Ort erfahren und bei welcher Gelegenheit sie sich auch mit politischen Themen kontrovers auseinandersetzen können.
Am 1. Juni 1826 starb der evangelische Pfarrer, Pädagoge und Reformer Johann Friedrich Oberlin. Er verstand sich als Lehrer und Katechet der Kinder, aber auch der Erwachsenen. Auf Oberlins Initiative hin entstanden Kleinkinderschulen, die Vorläufer der Kindergärten.
Was hat die Konfirmation mit Fußball zu tun? Der alljährliche KonfiCup zeigt: Einiges. Landesjugendpfarrer Matthias Rumm beantwortet drei Fragen zu dem beliebten Turnier. Plus Bericht vom Bundesfinale.
Am 27. Mai 1676 starb Paul Gerhardt, der populärste Dichter im Evangelischen Gesangbuch und ein Meister der deutschen Sprache. Fest verankert in der lutherischen Theologie seiner Zeit formulierte Gerhardt Dogmatik im Sprachgewand persönlicher Erfahrung des Glaubens.
Wie geht Digitalisierung im Gemeindebüro, im Kirchenbezirk und in den vielfältigen Gruppen und Kreisen der Kirchengemeinden? Dabei können Menschen helfen, die sich zum Digitalisierungs-Coach in kirchlichen Kontexten schulen lassen. Hier blickt Benedict Stein auf seine Erfahrungen mit der Fortbildung zurück.
Am 23. Mai 1926 starb Karl Holl, württembergischer Theologe und Vater der Lutherrenaissance in der Kaiserzeit. Mit seinen Forschungen über Martin Luther setzte er theologische Meilensteine und machte aus dem Luthertum eine „Gewissensreligion“.
Annett Gröschner ist mit dem Evangelischen Buchpreis des Evangelischen Literatur-Portals e.V. für ihren Roman „Schwebende Lasten“ ausgezeichnet worden. Landesbischof Ernst-Wilhelm Gohl, Vorsitzender des Vereins, würdigte in seinem Grußwort Annett Gröschners Roman.
Weltweite Kirche in Stuttgart hautnah erleben: Am Pfingstmontag, 25. Mai, feiern Gemeinden aus aller Welt in und um die Stiftskirche das Fest der weltweiten Kirche. Landesbischof Gohl spricht in seiner Predigt vom Mut, den uns Pfingsten schenkt.
Das Pfingstfest lädt uns ein, uns eine neue Form des Zusammenlebens vorzustellen, in dem wir unseren Blick besonders auf das lenken, was uns verbindet, und uns gemeinsam daran freuen.
Vom 12. bis 18. Mai war eine württembergische Delegation unter Leitung von Landesbischof Ernst-Wilhelm Gohl zu Gast bei der Presbyterianischen Kirche in Ghana (PCG). Darüber berichtet hier Kirchenrätin Dr. Christine Keim.